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IRIUM SOFTWARE stellt Neuheiten auf der Agritechnica vor

IRIUM SOFTWARE ist Anbieter von ERP-Lösungen speziell für Landmaschinenhändler, Importeure, Vermieter und Werkstätten. An seinem Messestand auf der Agritechnica 2017(2D54) präsentiert IRIUM die aktuellen Weiterentwicklungen in der Werkstattplanung sowie in der mobilen Anwendung iMOB Service, einer Lösung für die Monteure im Außendienst.

1. Verbesserungen in der Werkstattplanung

In der neuen Version von i80, dem IRIUM-ERP für den Land- und Baumaschinenhandel, beinhaltet die Werkstattplanung die automatische Berechnung der Fahrtkilometer zwischen Einsatzort und nächstgelegener Niederlassung. Sobald diese Distanz berechnet ist, wird die Einsatzregion identifiziert. Anschließend wird die Information dem Außendienst-Monteur auf seinem Mobiltelefon oder Tablet zugestellt. Vorteil: eine einfachere und schnellere Berechnung der Fahrtkosten.

Als weitere neue Funktionalität erhält der Mechaniker von nun an die Möglichkeit, einen Reparaturauftrag auf „Pause“ zu stellen, wenn dieser noch nicht beendet ist oder der Techniker zu einem anderen Einsatz muss. Der Reparaturauftrag kann dann zu einem späteren Zeitpunkt wiederaufgenommen werden. Falls gewünscht, ist eine teilweise Berechnung mit vorläufigem Einsatzbericht möglich. Vorteil: In gewissen Fällen kann auch schon vor der vollständigen Erledigung des Auftrags eine Rechnung erstellt und somit der Zahlungseingang vorgezogen werden.

Auch hinsichtlich der Ergonomie und Bedienbarkeit der Werkstattplanung hat IRIUM weitere Verbesserungen eingeführt: Es gibt neue Abkürzungen und der Benutzer kann die in der Planung verwendeten Farben selbst an seine internen Abläufe anpassen. Vorteil: Die Bedienbarkeit der Planung wird für den Werkstattleiter noch einfacher und übersichtlicher.

2. Mobile anwendung für techniker: IMOB service in neuer version

Die mobile Anwendung iMOB Service, die für die Monteure im Außeneinsatz konzipiert wurde, wartet in seiner Version 5 mit zahlreichen neuen Funktionen auf, um die Produktivität im Werkstatt- und Servicebereich des Händlers zu verbessern.

Die neue Version zielt vor allem darauf ab, dem Techniker mehr Informationen und eine größere Unabhängigkeit zukommen zu lassen, damit er seine Einsätze möglichst effizient realisiert und dem Kunden maximalen Service bietet.

Die Servicetechniker können nun die letzten 10 Reparaturaufträge für die Maschine einsehen, bei welcher der aktuelle Einsatz erfolgen soll. So lässt sich leichter nachvollziehen, was eventuell die Panne ausgelöst hat.

Die Techniker können jetzt auch einfacher nicht geplante Arbeiten durchführen und berechnen, da als neue Funktion die Eingabe von Arbeiten ohne Auftrag zur Verfügung steht. Dadurch lassen sich beispielsweise Wochenend-Einsätze besser verwalten. Dem Mechaniker kann mehr Selbständigkeit gewährt werden, wenn er unvorhergesehene Arbeiten beim Kunden gleich erledigen kann. Dies wiederum erhöht die Kundenzufriedenheit. Zwei Dokumente werden automatisch generiert und in i80 bei den Reparaturaufträgen gespeichert: Einmal ein Bericht für den internen Gebrauch, mit detaillierten Informationen und technischen Kommentaren, und zum zweiten der für den Kunden bestimmte Bericht, der eventuell andere, besser verständliche Informationen enthält. Mit dieser zweifachen Protokollierung kann der Landmaschinenbetrieb seine Kundenkommunikation verbessern, ohne auf die präzisen und ausführlichen technischen Erklärungen verzichten zu müssen, die für zukünftige Reparaturen notwendig sind.

Die Neuerungen dürften großen Anklang finden bei den 300 Benutzern von iMOB Service, die täglich damit arbeiten und stets darum bemüht sind, die Servicequalität weiter zu verbessern.

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